Intro
HR-Teams verbringen einen großen Teil ihrer Zeit mit wiederkehrenden Aufgaben. Stellenanzeigen formulieren, Lebensläufe sichten, Interviews vorbereiten, neue Mitarbeiter einarbeiten. Genau hier setzt ein KI-Hackathon an. Statt eine weitere Schulung über Prompting zu buchen, baut euer HR-Team in einem Hackathon eigene Prototypen für die Aufgaben, die den Arbeitstag wirklich füllen. Am Ende steht kein Foliensatz, sondern ein Werkzeug, das eure Recruiter, HR Business Partner und die Personalabteilung direkt nutzen können. Wir bringen den Toolstack aus Cursor, Lovable, n8n und Claude Code mit, ihr bringt eure echten Prozesse und Daten.
Beispiel-Prototypen für HR und Recruiting
- Stellenanzeigen-Generator, erstellt aus Rollenprofil und Anforderungen in Minuten mehrere Textvarianten im Employer-Branding-Ton.
- Bewerber-Screening-Assistent, gleicht Lebensläufe mit dem Anforderungsprofil ab und sortiert nach Passung vor.
- Interview-Leitfaden-Generator, baut aus Stellenprofil und Kompetenzmodell strukturierte Fragenkataloge für jede Runde.
- Onboarding-Wissensbot, beantwortet neuen Mitarbeitern Fragen zu Prozessen und Tools aus euren eigenen Unterlagen.
- HR-Policy-Bot, findet in internen Richtlinien und Betriebsvereinbarungen schnell die passende Antwort für Mitarbeiter und HR-Kollegen.
KI-Hackathon vs. klassische HR-Schulung
Eine klassische Schulung endet mit einem Zertifikat, die Wissensretention liegt dabei unklar ohne Transfermessung. Ein Hackathon endet mit einem laufenden Prototyp, den euer HR-Team selbst gebaut hat, die Retention liegt messbar über Prototyp, Nutzung und Handoff. Der Unterschied zeigt sich 30 Tage später daran, wer die Tools noch nutzt.
EU AI Act, KI-Kompetenz dokumentieren für euer HR-Team
Seit dem 02.02.2025 gilt die KI-Kompetenzpflicht nach Art. 4 der EU-KI-Verordnung, und HR trägt oft die Verantwortung, diesen Nachweis für die Belegschaft zu organisieren. Jeder Hackathon liefert Unterlagen, die eine KI-Kompetenzmaßnahme dokumentieren helfen, ihr müsst dafür nichts zusätzlich aufsetzen. Mehr unter /eu-ai-act.
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com/jamboula/ai-hackathon
FAQ
Können wir mit sensiblen Bewerberdaten arbeiten? Ja, aber nur mit dem, was ihr vorher freigebt. Wir stimmen den Datenrahmen im Vorlauf ab und arbeiten bei Bedarf mit anonymisierten Testdaten. Sensible Bewerberdaten bleiben unter eurer Kontrolle, DSGVO-konform, ohne dass Zugänge ungeprüft weitergegeben werden.
Ersetzt der Hackathon unsere Recruiting-Software? Nein. Ein Hackathon baut Prototypen, die eure bestehenden Tools ergänzen, etwa als Vorstufe für Screening oder Anzeigen-Texte. Ob ein Prototyp später in eurem ATS oder HR-System landet, entscheidet ihr danach, oft im Rahmen eines Implementation Sprints.
Wie schnell ist ein Prototyp für Bewerber-Screening einsatzbereit? Ein erster funktionierender Prototyp entsteht direkt am Hackathon-Tag. Produktionsreif für den täglichen Einsatz wird er meist über den optionalen AI Implementation Sprint danach, abhängig von der Anbindung an bestehende Systeme und Freigabeprozesse.
Eignet sich das Format auch für kleine HR-Teams? Ja. Spark, unser 1-Tages-Format für bis zu 10 Teilnehmer, passt gut für ein einzelnes HR-Team. Auch mit wenigen Leuten entsteht ein einsatzfähiger Prototyp, weil ihr an eurer eigenen, konkreten Aufgabe arbeitet statt an einem generischen Beispiel.